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<pre>Das Hinspiel ging mit 1:0 an den VfB, die letzten beiden Duelle in Wolfsburg konnte allerdings der VfL für sich entscheiden — beide mit jeweils 3:1.  <p> Aus den folgenden drei gab es nur noch einen Punkt (1:1 gegen Dortmund), die beiden jüngsten Auftritte vor heimischer Kulisse wurden verloren — jeweils 1:2 gegen Leipzig und zuletzt gegen Frankfurt.  <p>  Sowohl im Zeitraum der letzten fünf als auch der letzten zehn Spieltage sind die Münchener die beste Mannschaft der Liga. 8 der letzten 10 Liga-Spiele wurden gewonnen! <p> Das Duell der norddeutschen Hansestädte führt am Samstagnachmittag die beiden dienstältesten Vertreter der Bundesliga zusammen: Folglich sieht der Vergleich zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV bereits der 10Auflage entgegen. <p>  Davon scheinbar unbeeindruckt präsentieren sich die Wettanbieter, die daran glauben, dass sich die Heimstärke des VfB aller Voraussicht nach auch gegen Augsburg durchsetzen wird. Stuttgart ist nach Meinung der Online-Bookies in der Favoritenrolle zu finden.  </pre>


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<pre>Obwohl auch das direkte Duell die existenzbedrohenden Probleme der Grün-Weißen widerspiegelte, durften sich die Bremer nach 90 Minuten doch über einen erlösenden Dreier freuen — gegen die biederen Hanseaten hatte sich der VfB über weite Strecken viel zu umständlich angestellt.  <p> Eigentlich sollte dieses seltene Erfolgserlebnis wieder Selbstvertrauen geben, doch die folgenden zwei Liga-Spiele wurden jeweils mit 0:3 verloren — zunächst in Hoffenheim und zuletzt am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Eintracht Frankfurt.  <p>  Sein Name: Thomas Delaney. Seine Referenzen: Je drei Mal Meister und Pokalsieger mit dem FC Kopenhagen, 14 Länderspiele für Dänemark sowie die Kapitänsbinde bei seinem Ex-Klub (seit 2014). Seine Aufgabe: im zentralen Mittelfeld die fehlende Balance zwischen Angriff und Abwehr wiederherstellen. <p> Die Mannschaft von Dieter Hecking lieferte bislang nicht die notwendige Konstanz ab, um an der Tabellenspitze mitmischen zu können. Vor allem auswärts läuft es überaus schlecht. In fremden Stadien reichte es nur zu sechs Zählern. Nur die Stuttgarter sind auf Reisen noch erfolgloser. <p>  Ausgerechnet im Nordderby soll der Befreiungsschlag gelingen! Zum Abschluss des 1Spieltags der Bundesliga hat Krisen-Klub Werder Bremen am Sonntag (18:00 Uhr) den Aufsteiger aus Hannover zu Gast. Während 96 ein fulminantes Comeback im Oberhaus feiert, sind die Weser-Kicker immer noch ohne Sieg.  </pre> 


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<pre> Aufgrund der guten Ansätze in Bremen halten es allerdings auch wir Wettfreunde für gut möglich, dass Hoffenheim der Mainzer Siegessträhne ein Ende bereitet.  <p> Laut Meinung der Wettanbieter wird dies auch passieren. Die Online-Buchmacher sehen die Werkself für das Gastspiel in der VW-Stadt recht deutlich in der Favoritenrolle.  <p>  Dass es an den bisherigen neun Spieltagen lediglich zu fünf Zählern reichte, brockte den Stuttgartern den schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte ein. <p>  Bei den letzten acht Gegnern handelt es sich unter anderem um Bayern München, Borussia Dortmund, VfL Wolfsburg und jetzt am Sonntag (15:30 Uhr) Bayer Leverkusen. <p>  An jenem bis dato einzigartigen Sieg dürften sich die Wölfe nun auch namentlich hinsichtlich des Ergebnisses orientieren: Da weder der VfL (4 Heim-Treffer) noch die Hertha (2 Auswärts-Treffer) das Toreschießen erfunden hat, wird von uns abermals auf einen 1:0-Erfolg der Niedersachsen getippt.  </pre>


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<pre> Die Bayern wollten ihn im Sommer unbedingt verpflichten, was den Nationalspieler zusätzlich motivieren könnte, genau gegen diesen Gegner ein Ausrufezeichen zu setzen.  <p> Ein weiteres Beispiel für den derzeitigen Mangel an Widerstandskraft wird nun möglicherweise schon im anstehenden Heimspiel gegen die hessischen Adlerträger nachgereicht.   <p> Werder Bremen ist eines von nur drei Teams (neben Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt), das in der zweiten Saisonhälfte noch keine Niederlage einstecken musste. <p>  Quoten Stand vom 19.9.2018, 11:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p> Somit ist es keine Überraschung, dass sämtliche Buchmacher das Team von Jesse Marsch am frühen Sonntagabend mit Vorteilen sehen.  </pre>


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<pre> Auf der anderen Seite hätten sich die Mainzer die letzten fünf Dienstreisen auch sparen können. Alle fünf gingen verloren — mit einem Torverhältnis von 2:1Damit sind sie in diesem Zeitraum sogar die schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga, sogar nach Darmstadt.  <p> Nachdem der Klassenerhalt sowohl 2017 als auch 2018 erst in der Relegation gesichert wurde, schien auch für die nähere Zukunft ein quälendes Siechtum vorgezeichnet zu sein.  <p>  Gegen den FCA soll der vierte Liga-Sieg en suite gelingen. Dafür müsste aber auch die Offensive besser werden — gegen den HSV sah es schon nach einem 0:0 aus. Wolfsburg hat in den bisherigen 17 Liga-Partien nur 16 Tore erzielt — die fünftwenigsten aller 18 Bundesliga-Mannschaften. <p>  Dumm nur, dass die Werderaner zuletzt regelmäßig als freigiebiges Empfangskommittee für Erstliga-Debütanten in Erscheinung getreten sind. Denn kein einziges ihrer jüngsten fünf Duelle mit einem Neuling konnte die Skripnik-Elf für sich entscheiden.  <p> Im Verlauf der besten Saison der Vereinsgeschichte hatte dieser Erfolg aus Sicht der TSG für das ultimative Sahnehäubchen gesorgt. Das anstehende Wiedersehen soll nun den Beweis erbringen, dass das Team auch dauerhaft zu Auftritten auf Augenhöhe in der Lage ist.  </pre>


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